Dienstag, Oktober 17, 2006

Von hippen Surfern und surfenden Hippies

Was mach ich eigentlich in meiner Freizeit, haben mich jetzt schon manche in Mails gefragt.

Welche Freizeit?

Ich schufte mich hier zu Tode, bereite Unterricht vor, schreibe Mails an Milliarden von Leuten, halte nebenbei noch meinen Haushalt auf dem Laufenden, putze, wasche, koche, mach mein Bett, kaufe ein, muss mir jeden morgen einen Tee kochen oder eine warme Milch machen und zu allem Überfluss hab ich auch noch Schnürschuhe und muss mir die jedes mal zu binden, wenn ich sie anziehen will. Ganz zu schweigen, von den unzähligen verzweifelten Anrufen für das Arbeitsamt, die ich entgegen nehmen muss und den Leuten die ich dabei seelsorgerlich, tröstend darauf hinweisen muss, dass sie leider eine falsche Nummer gewählt haben. Aber wer kümmert sich dabei um meine Seele und meine Bedürfnisse? Auch ich bin nur ein Mensch und habe Gefühle und kann nicht alles ertragen. Und dann fragen mich die Leute auch noch was ich in meiner Freizeit mache, zzz. Wacht mal auf und schaut raus aus eurem rosa glitzernden, gut behüteten Plüschpuppenhaus: Nicht jeder Mensch auf Gottes weiter Erde kann sich so einen Luxus wie Freizeit leisten! ;-)

Okay, genug auf den Putz gehauen. Ich arbeite mich hier wirklich nicht zu Tode. Ich hatte zwar bisher immer fünf Stunden die Woche, die ich unterrichten musste, aber die Vorbereitungen dafür halten sich in Grenzen. Das liegt zu einem daran, dass das Thema nicht all zu schwierig ist und zum anderen daran, dass die Kids in der achten Klasse noch viel Rechnen üben müssen. Das bedeutet, die Zeit in der ich etwas vortrage beschränkt sich vielleicht auf höchstens ein Viertel der Gesamtzeit, den Rest verbringt die Klasse damit Aufgaben zu rechnen und meine Aufgabe ist es dann nur noch rum zugehen und zu korrigieren. Von daher hab ich schon noch ein Fetzchen Zeit übrig, dass ich mit allerlei Vergnügungen und Zerstreuungen füllen kann. Das mache ich folgendermaßen:

Bei mir um die Ecke hab ich einen Bäcker. Das ist gleichzeitig Fluch und Segen. Segen, weil einem dort für ein Appel und ein Ei die süßesten, wohlschmeckensten Leckereien und Tortenstückchen um die Ohren geschmissen werden. Fluch, weil ich Tag für Tag gegen den kleinen Zuckerbäcker in mir ankämpfen muss, der mir immer wieder mit verführerischer Stimme ins Ohr flüstert:
„Iss das Tortenstück, nimm doch noch einen von diesen wunderbar fettigen Schokobällchen, oder probier doch mal diesen vor Zuckerguss triefenden Hefekringel. Das macht bestimmt nicht dick und du wirst dich danach so wunderbar wohlig fühlen.“
Wer diese, meine ureigenste Achillesverse von mir kennt, weiß wie schwer mir das fällt diesem Burschen zu widersprechen. Naja sei es wie es sei, auf jeden Fall ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, nachmittags nach der Schule und der Arbeit bei eben jenem Bäcker vorbei zugehen, ein, zwei süße Stückchen mit zu nehmen und mir es damit auf meiner Couch und einem dicken Buch gemütlich zu machen. Gott sei gelobt, für diese Momente.

Was ich auch sehr schätze sind die gelegentlichen Abende in Liz’ Küche, an denen wir alle, Charly, der Amerikaner, Hiwi, die Engländerin, Ulrike, die Deutsche, Liz, Fabian und ich am Küchentisch sitzen, Tee trinken und uns über alles unterhalten, über das man ebenso spricht, wenn vier Nationalitäten an einem Tisch sitzen. Das ist echt immer gemütlich und meistens auch genauso unterhaltsam. Da kommt dann auch durchaus familiäre Stimmung auf.

Dann gibt es da noch die Dienstagnachmittage an denen sich, immer alle Fußballbegeisterten Lehrer treffen um auf dem wunderbar gepflegten Grün der deutschen Schule eine gepflegte Kugel zu schieben. Das macht immer einen riesigen Spaß, zumal das Niveau erfreulich hoch und das ganze nicht nur so eine Alte-Herren-Freizeit-Nummer ist. Da wird schon mal über Handspiel und strittige Fouls diskutiert und jedes Tor wird enthusiastisch gefeiert. Ehrgeiz ist also durchaus ein steter Begleiter der Partien. Nach dem Spiel gibt man sich dann aber wieder die Hand und beglückwünscht sich zu der guten Leistung.

Am Wochenende füll ich meine Abende meistens damit aus, mit Charly und seinen Freunden von der Universität auszugehen. Angefangen bei einfachen Kinoabenden, über schweißtriefende, rhytmenrumpelnde Salsanächte in stickigen Kneipen ohne Notausgang, bis hin zu geselligen Kochabenden bei Wein und Knoblauchbrot haben wir schon eine ganz schöne Bandbreite an unterschiedlichen Amüsements zusammen durchgemacht. Das war eigentlich immer ne schöne Sache und nie langweilig.
Ab und zu nutze ich das Wochenende auch, sattle meine Taschen und begeb mich auf einen Kurztrip zu einem der vielen lockenden, lokalen, sehenswürdigen Orte.

Letztes Wochenende war ich endlich, endlich das erste Mal an der Küste. Charly und Ulrike haben mich dabei begleitet. Unsere Wahl, welcher der vielen Küstenabschnitte es sein sollte, fiel auf Montanita. Das ist ein kleines Dörfchen, das sich irgendwo am südlichen Küstenstreifen, der „Ruta del Sol“ befindet. Die Fahrt dorthin, dauert von Quito mit dem Bus zwölf bis dreizehn Stunden. Was uns trotz dieser langen Fahrtzeit nach Montanita zog:
Montanita ist ein Pilgerort für viele Surfverrückte und Domizil für allerlei abgedrehte Hippies. Die besonders relaxte Atmosphäre des Ortes spürt man bereits wenn man ankommt. Zuerst mal besteht das Dörfchen hauptsächlich aus zwei breiten Straßen, an denen sich Bar an Bar, Hostel an Hostel und Surfshop an Surfshop reiht. Auf den Balkonen der Hostels baumeln gemütlich Touris in bunten Hängematten, an den Straßenrändern sitzen entspannt einige sonnengebräunte, langhaarige Surfer, deren überlange Hawaibadeshorts lässig unter der Hüfte hängen. In den Bars sitzt mancher vor seinem Bierchen oder Cocktail, aus den Bars wehen Lieder von Jack Johnson , und vor den Bars schlappen die Leute mit FlipFlops und Surfbrettern unter dem Arm vorbei. Beim Durchlaufen durch diese Straßen geht der Puls von alleine schon mal um zwanzig, dreißig Schläge runter.

Alles war eigentlich so wie wir es uns auch ausgemalt hatten. Nur eines hat uns etwas überrascht: Die ganzen drei Tage, dir wir dort waren, haben wir keinen einzigen Sonnenstrahl gefunden, auch nicht einmal blinzelte die Sonne durch die Wolken. An allen drei Tagen dasselbe Bild: Lange, graue, undurchsichtige Wolken überdeckten den ganzen Himmel und ließen in ihrer Tristheit auch nicht den Hauch einer Hoffnung, einmal von einem klitzekleinen Sonnenstrählchen die Nase geküsst zu bekommen. Das heißt aber nicht, dass es kalt war, ganz und gar nicht. Wir hatten durchgehend um die 25 Grad, was wirklich angenehm war. Es heißt auch nicht, dass man keinen Sonnenbrand bekommen kann, was ich am zweiten Tag etwas leidvoll erfahren durfte. Aber es war eben nicht das, was wir erwartet hatten. Hinterher hab ich dann in meinem Reiseführer gelesen, dass das Wetter dort um diese Jahreszeit anscheinend immer so ist. Naja, wenn man sich erstmal damit abgefunden hatte, war es eigentlich auch halb so schlimm und die Liebenswürdigkeit Montanitas hat das auch schnell wieder wettgemacht.

Unser Beschäftigungsprogramm war eigentlich durch die wunderbar hohen, aufbrausenden Wellen und die Strandlocation schon prädestiniert:
Am ersten Tag begnügten wir uns damit mit Bodyboards die Wellen zu bezwingen. Bodyboards sind etwa ein Meter lange, flache, stromlinienförmige Styroporrechtecke. Wenn man es geschickt anstellt kann man sich damit, Wampe voraus, vor eine Welle schmeißen und sich von selbiger Richtung Strand tragen lassen. Die filigransten unter den Bodyboardern bringen sogar das Kunststückchen fertig kniend auf einer Welle Pirouetten zu drehen.
Aber selbst Anfänger und nicht ganz so Geschickte schaffen es einigermaßen schnell den richtigen Zeitpunkt, um sich vor eine Welle zu werfen, abzuwarten und können schon bald die mächtige Kraft der Wellen genießen, die einen oft auf eine mehrere Augenblicke dauernde, rasante Fahrt gen Strand mitnimmt.
Schon am zweiten Tag aber, war uns dieses Surfen für Arme zu wenig. Wir wollten wie die großen Jungs (und Mädels, um emanzipatorisch korrekt zu sein) auf den großen Brettern stehen, die die Welt bedeuten. Wie mieteten uns also in unserem Hostel drei schöne Surfbretter und drei, mehr oder weniger ebenso schöne, typisch aussehende, einheimische Surflehrer die uns für zehn Dollar versprachen uns in zwei Stunden die Grundlage des Surfens beizubringen.

Der Anfang der Stunden begann für uns recht unerwartet. Im dunklen Sand liegend mussten wir uns den Ernstfall bildlich vorstellen und die entsprechenden Bewegung dazu machen, was hieß zuerst wild mit den Armen im Sand zu kraulen, dann sich leicht aufs Brett zustützen und schließlich mit einem Satz, möglichst perfekt in der richtigen Position und Haltung auf dem Brett zu stehen.
Das sah bestimmt nicht so cool aus, wie wir uns das Surfen vorgestellt hatten. Eher wie kleine, gestrandete Wale, die verzweifelt versuchen sich mit ihren Flossen wieder ins Meer zurück zubugsieren. Aber aller Anfang ist schwer und wer ein Wellenreitermeister sein will, muss auch diese Hürde nehmen.

Danach gings dann relativ schnell ins Meer und aufs Board. Die erste Erfahrung: Man ist das anstrengend das Brett immer wieder aufs Meer rauszupaddeln. Und man schluckt dabei mehr Meerwasser und Salz als man gerne hätte.
Die zweite Erfahrung: Wenn man mal, nach einigen Anläufen den richtigen Zeitpunkt und die richtige Welle erwischt hat, ist es unglaublich schwierig auf dem Brett aufzustehen. Nicht selten rutscht man aus, oder kommt mit einem Fuß erst gar nicht auf dem Brett zu stehen. Überschläge und umher fliegende Bretter sind deswegen auch keine Seltenheit.
Die dritte Erfahrung: Wenn man es aber mal geschafft hat, fühlt man sich wie der König der Wellen, wenngleich das ganze meist auch nur einige Sekunden dauert. Aber diese paar Sekunden motivieren einen immer wieder sich aufs Brett zu schmeißen und den Kräftezehrenden Weg raus aufs Meer auf sich zu nehmen. Auf diese Art und Weise haben wir die folgende zwei Tage verbracht, was mir neben dem schon erwähnten Sonnenbrand auch einen richtig schönen Muskelkater und eine rot aufgeschürfter Brust einbrachte.

Des Abends haben wir uns meist erstmal nach einem lauschigen, nicht allzu teuren Restaurant umgesehen. Nach dem wohlschmeckenden Mahl, welches oft aus Pizza oder einem Meeresfrüchtegericht bestand, schwadronierten wir dann an den vielen Straßenständen entlang, die in den Abendstunden reihenweise an der Hauptstraße aufgebaut wurden. Dort gab es haufenweise Ketten, Ohrringe, Pfeifen und mit Muscheln verzierte Schatzkästchen zu kaufen. Die meisten der Schmuckstücke waren aus Tagua gefertigt. Tagua ist die Frucht einer bestimmten Palmensorte, die hauptsächlich an der Küste beheimatet ist. Man nennt Tagua auch oft das pflanzliche Elfenbein, was das Aussehen der Frucht eigentlich schon ausreichend beschreibt. Dieser Rohstoff wird schon seit Jahrhunderten von den Einheimischen dazu benutzt allerlei Produkte wie Schmuck, Kämme, Zahnstocher oder Sägen zu fertigen.
Wie ich in meinem Reiseführer nachgelesen hab, wurde diese Frucht in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts auch tonnenweise nach Deutschland exportiert und diente dort vor allem dazu Knöpfe und Spielchips herzustellen, wurde aber später durch synthetische Materialien ersetzt.
Die handfertigsten unter den Tagua-Künstlern schnitzen aus dem Rohstof wunderschöne, kleine Miniatur-Schmuckstücke, die wirklich schön anzusehen sind und welche dann an einem der Stände feil geboten werden.

Nach dem Einkaufsbummel war es fast schon obligatorisch einen der Cocktailstände an der Hauptstraße oder eine der Strandbars zu besuchen. Beides hatte seine Reize. Bei ersterem haben wir uns mit dem Cocktailmixer halbwegs angefreundet, der uns darauf hin „Special Prices“ für seinen halblitrigen, mit Melone, Ananas und Erdbeere verzierten Pina Colada anbot. Bei letzterem, gab es mindestens ebenso wohlschmeckende Cocktails, dazu aber noch ein romatisches Lagerfeuer und das Meeresrauschen als sanfte Hintergrunduntermalung. Da genießt man die alkoholischen Fruchtgetränke doch gleich doppelt so gerne.

Alles im allem, war es also ein wirklich schönen Trip, und ich hoff ich komm irgendwann noch mal an diesem schöne Fleckchen Küste vorbei.

Zu Schluss noch eine kleine informative, politische Angelegenheit, die zumindest bei mir ein kleines, überraschtes Schmunzeln ausgelöst hat. Am Sonntag standen in Ecuador die Präsidentschaftswahlen an, also durchaus ein richtungweisender, wichtiger Tag für das Land. Nun gibt es aber einige kleine Unterschiede zu dem was wir gewohnt sind. Was zunächst noch nicht so ungewöhnlich ist: Der Präsident wird hier direkt von der Bevölkerung gewählt. Was dann aber schon etwas ungewöhnlicher ist, ist die Zahl der Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben. Es gab dreizehn Männer und Frauen, die alle gerne das höchste Amt Ecuadors besetzt hätten. Der bekannteste unter ihnen ist Alvaro Noboa, Milliardär und Besitzer der Chiquita-Bananen-Firma. Von diesen dreizehn Kandidaten werden zunähst die zwei mit den meisten Stimme gesucht, welche dann in einem Monat in einem zweiten Wahlgang den endgültigen Sieger unter sich ausmachen.

Außer für Analphabeten und über 65ig Jährige ist es in Ecuador Pflicht zur Wahl zu gehen. Jeder Bürger bekommt ein Dokument, dass er sich bei der Wahl unterzeichnen lassen muss. Dieses Dokument muss man zum Beispiel vorzeigen, wenn man ins Ausland fliegen oder einen Kredit bei einer Bank haben will. Hat man nicht gewählt und ist das Dokument nicht unterzeichnet, kann man sich seine Wünsche sonst wohin stecken. Ein ganz wirksames System also, seine Bevölkerung zur Wahl zu zwingen. Es gibt sogar eine staatliche Institution (Tribunal Supremo Electoral), die das Ganze überwacht und die mit Fernsehwerbespots dafür wirbt zur Wahl zu gehen und damit die Demokratie zu sichern.

Das eigentlich Witzige bei der ganzen Geschichte sind nicht mal die übertrieben patriotischen Wahlwerbespots, die bunten Plakate oder die pathetisch schauenden Kandidaten darauf. Es ist das so genannte „leye seca“, das Trockengesetz (das heißt wirklich so). Das besagt, dass in den zwei Tagen vor der Wahl in keiner Disko, Bar und in keinem Restaurant auch nur ein Tropfen Alkohol ausgeschenkt werden darf. Über Sinn und Unsinn dieses Gesetzes ließe sich natürlich vortrefflich diskutieren, Tatsache für die Ecuadorianer ist aber, dass es von der Regierung sehr ernst genommen und auch strikt kontrolliert wird. So war heute in der Zeitung zu lesen, dass im Vergnügungsviertel von Quito um die zweihundert Leute festgenommen wurden, weil sie entweder Alkohol ausgeschenkt oder selbigen genossen hatten. Auf die bemitleidenswerten Gesetzesbrecher wartet jetzt zwei Wochen Knast in einer ecuadorianischen Haftanstalt. Das macht bestimmt nicht so viel Spaß und so mancher von den Inhaftierten wird sich fragen, ob es das Wert war und wird sich bis zur nächsten Wahl zu einem Vorzeigedemokraten entwickelt haben.

Als nächsten Schritt würde ich der Regierung in Ecuador vorschlagen ein Gesetz zu verabschieden, dass auch gleich jedem Bürger vorschreibt, wen er zu wählen hat. Das macht das Auszählen viel einfacher und man spart sich auch den teuren Wahlkampf. Wichtig ist doch nur das überhaupt gewählt wird und die Demokratie erhalten bleibt.

In diesem Sinne noch einen demokratischen Gruß nach Deutschland, wo jeder noch selber entscheiden darf ob er Demokrat ist oder NPD wählt.

Sinnender Surfer

PS: Bilder von Strand, keiner Sonne und Meer gibt’s wie immer bei bekanntem GMX-Account.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Andi,
Du bist schon ein bedauernsweter, stressgeplagter Student aus Deutschland. Aber mal Spass beiseite, es ist schon etwas anderes, wenn man sich um alles selbst kümmern muss und keine Mama da ist die man fragen kann, was es heute zu Essen gibt oder ob dies oder das bereits gewaschen ist. Dein Wochenende an der Küste war ja auch ein voller Erfolg gewesen. Ausser Sonne habt Ihr ja fast alles gesehen. An Süsigkeitenmangel scheinst Du auch nicht zu leiden. Laut Deiner Beschreibung gibt es dort ja die tollsten Sachen. Ich bin schon richtig neugierig darauf. Mama bestimmt auch.
Viele Grüsse aus Auerbach
Dein Papa

Ach übrigens Auerbach hat am Sonntag gegen Söllingen verloren und Jens Kuhn wurde verletzt und mit dem Hubschrauber abtransportiert. Genaueres ist noch nicht bekannt.

Anonym hat gesagt…

Man, Montanita war schon prima. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass ich Sommersprossen bekommen hab, leider kann die mal wieder nur ich sehen...

Welche e-Mail-Adresse benutzt du denn?

Grüße aus Gießen
Ulrike

Anonym hat gesagt…

ich muss einfach mal erwähnen, was hier jeder regelmäßige Blogleser schon (bewusst oder unbewusst) zur Kenntnis genommen hat:
Andis aktives Vokabular für die deutsche Sprache scheint sich in Ecuador exponentiell vergrößert zu haben
;-)